Gefühle lassen sich verschieben. So werden aus Gefühlen zum Beispiel Gedanken oder körperliche Symptome. Wir können sie auch in ein anderes Gefühl verwandeln oder sie anderen Menschen ‚in die Schuhe schieben‘. Jedesmal verändert sich unsere Wahrnehmung von ihnen, aber auch, die Art und Weise, wie anderen unsere Gefühle erleben.
Leonard Cohen – Dance me to the end of love
Leonard Cohen war eines der emotionalen Leitbilder meiner leidenschaftlichen Jugend. Jetzt ist er wieder zu großen Konzerten zurück – älter und reifer geworden. Manchmal wächst in uns mit der Zeit einfach die Hingabe – an die Liebe und an die Dankbarkeit.
Liebe schmeckt wie Thunfischpizza
Manchmal lässt sich die Liebe einfach nicht besser beschreiben als mit den Worten von Kindern – und der Sendung mit der Maus.
Freundschaft – Geboren um zu leben
1987 ist meine meine Freundin Isis Doris Hasenbrink durch einen Unfall tödlich verunglückt. Ihr Tod war für mich ein Schicksalsschlag. Er hat meinem Leben von einem Augenblick auf den nächsten den Boden unter den Füssen entzogen hat. In meinem Herzen ist sie bis heute unvergessen. Seit ihrem Tod hat sich für mich alles – vor allem durch die Liebe – verändert.
Diese Ode an das Lebens ist für dich, Isis. Und sie ist gleichzeitig mein Geschenk an die Liebe…
http://www.youtube.com/watch?v=V03MiKat8sU
Zuhören – Sind Sie ein 18-Sekunden-Manager?
Nach einen amerikanische Studie, unterbricht ein Arzt seinen Patienten im Gespräch durchschnittlich nach 18 Sekunden. Nach Tom Peters sind auch die meisten Führungskräfte 18-Sekunden-Manager, weil sie so schlecht zuhören können.
Für ihn ist die wichtigste Führungskompetenz das Zuhören. Denn alle für die Führung wichtigen Informationen offenbaren sich, wenn wir den Mitarbeitern, den Kollegen, unseren Kunden und Partnern genau zuhören.
Strategisches Zuhören ist eine Kompetenz, die seiner Meinung nach jede Business School als erstes vermitteln sollte. Sein Tipp ist einfach: Shut up and listen!
Ich weiß noch genau, welche Erleuchtung für mich im Studium das 4-Ohren-Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun war. Ich verstand auf einmal, dass wir mit unterschiedlichen Ohren hören. Und dass wir mit der Art unseres Hörens die Qualität unserer Beziehungen gestalten.
Zuhören ist eine Kunst – und Hören will gelernt sein. Hören braucht das Interesse am Anderen, Achtung und Respekt vor seinen Erfahrungen und eine gehörige Portion Neugier auf seine Sicht der Dinge.
Persönlich habe ich Veränderungen oftmals dann erlebt, wenn mir jemand sein Ohr geschenkt hat. Im Ohr des Anderen habe ich meinen eigenen Weg gefunden…