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	<title>Kommentare für Christiane Windhausen</title>
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		<title>Kommentar zu Freundschaft &#8211; Geboren um zu leben von Christine Rupp</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/beziehung-im-21-jhd/freundschaft-geboren-um-zu-leben/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Christine Rupp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:15:27 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade bin ich meiner Freundin Erika begegnet. Sie starb vor 10 Jahren.
Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich meiner Freundin Erika begegnet. Sie starb vor 10 Jahren.<br />
Danke!</p>
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		<title>Kommentar zu Die Zeichensprache der Liebe von Inga Dragic Oltersdorf</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/beziehung-im-21-jhd/die-zeichensprache-der-liebe/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Inga Dragic Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:46:27 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Worte zu haben und sprachlos sein, das Gefühl kenne ich gut. In solchen Momenten ist es mir oft eine große Hilfe auf spielerische Art Wege zu finden, in einem Miteinander zu bleiben. Darin finde ich das Gemeinsame, was das Herz wieder zum hüpfen bringt und die Einsamkeit und das Traurige wird schnell vergessen. Da verbinden sich die Unterschiede durch einen Seiltanz der Überraschungen: je leichter es mir fällt, desto weniger falle ich herunter...Aber es gibt ja Auffangnetze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Worte zu haben und sprachlos sein, das Gefühl kenne ich gut. In solchen Momenten ist es mir oft eine große Hilfe auf spielerische Art Wege zu finden, in einem Miteinander zu bleiben. Darin finde ich das Gemeinsame, was das Herz wieder zum hüpfen bringt und die Einsamkeit und das Traurige wird schnell vergessen. Da verbinden sich die Unterschiede durch einen Seiltanz der Überraschungen: je leichter es mir fällt, desto weniger falle ich herunter&#8230;Aber es gibt ja Auffangnetze.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Liebeslied in (fast) allen Sprachen von Inga Dragic Oltersdorf</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/beziehung-im-21-jhd/ein-liebeslied-in-fast-allen-sprachen/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Inga Dragic Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:28:27 +0000</pubDate>
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		<description>Auch mich hat Bodo Wartke mit seinem Lied sehr begeistert. Ein Bekannter ist mit mir mal bei Youtube durch seine Videosammlung gegangen, um mir zu zeigen was er toll findet. Da sah ich soviel, was ich garnicht kannte. So lerne ich einen anderen Menschen ach kennen...
und Bodo Wartkes Lied hat mich berührt, wie er so viele Sprachen in einem Lied miteinander kombiniert hat. Da kam mir die Welt mit all ihren Unterschieden ganz kompakt, nah und &quot;klein&quot; vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mich hat Bodo Wartke mit seinem Lied sehr begeistert. Ein Bekannter ist mit mir mal bei Youtube durch seine Videosammlung gegangen, um mir zu zeigen was er toll findet. Da sah ich soviel, was ich garnicht kannte. So lerne ich einen anderen Menschen ach kennen&#8230;<br />
und Bodo Wartkes Lied hat mich berührt, wie er so viele Sprachen in einem Lied miteinander kombiniert hat. Da kam mir die Welt mit all ihren Unterschieden ganz kompakt, nah und &#8220;klein&#8221; vor.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Freiheit in der Kommunikation von Inga Dragic Oltersdorf</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/beziehung-im-21-jhd/freiheit-in-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Inga Dragic Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:12:56 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Grundbausteine sind sehr wahr. Ich erlebe, wie in Beziehungen es immer wieder wichtig ist, die Wahrheit auszusprechen und sich selbst in ihr zu sehen. Sich darin zu beziehen, sich darin mitzuteilen, finde ich ist die Kunst in Beziehungen in einer Verbindung zu bleiben, auch wenn es schmerzhaft ist und die Gewohnheit der Gedanken nicht nur EINMAL überwunden wird, um aus dem Herzen zu sprechen, statt aus dem Kopf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Grundbausteine sind sehr wahr. Ich erlebe, wie in Beziehungen es immer wieder wichtig ist, die Wahrheit auszusprechen und sich selbst in ihr zu sehen. Sich darin zu beziehen, sich darin mitzuteilen, finde ich ist die Kunst in Beziehungen in einer Verbindung zu bleiben, auch wenn es schmerzhaft ist und die Gewohnheit der Gedanken nicht nur EINMAL überwunden wird, um aus dem Herzen zu sprechen, statt aus dem Kopf!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungen von Höhenflüge &#171; BEWEGUNGSDRANG</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/erfahrungen/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Höhenflüge &#171; BEWEGUNGSDRANG</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:11:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Viele Gespräche, starke Unterstützungen, besonders von zwei Menschen die rechts und links  an meiner Seite stehen, mich stärken, mich fördern, fordern! und mich durch unruhige Zeiten begleiten, mit Geduld und unerläßlicher Zugewandheit, haben es geschafft, dass ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, ein &#8220;Riesenrad&#8221; als Zurückerobern einer Lebensqualität zu sehen. Für sehr vieles möchte ich Danke sagen, dir Birgit-Rita Reifferscheidt und dir Christiane Windhausen! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Viele Gespräche, starke Unterstützungen, besonders von zwei Menschen die rechts und links  an meiner Seite stehen, mich stärken, mich fördern, fordern! und mich durch unruhige Zeiten begleiten, mit Geduld und unerläßlicher Zugewandheit, haben es geschafft, dass ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, ein &#8220;Riesenrad&#8221; als Zurückerobern einer Lebensqualität zu sehen. Für sehr vieles möchte ich Danke sagen, dir Birgit-Rita Reifferscheidt und dir Christiane Windhausen! [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kippbilder: Alles hat zwei Seiten von SONNOS &#187; Blog Archiv &#187; Sichtweisenwechsel</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/beziehung-im-21-jhd/kippbilder-alles-hat-zwei-seiten/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>SONNOS &#187; Blog Archiv &#187; Sichtweisenwechsel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:41:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sichtweisenwechsel ist mir in meiner Arbeit bis heute ein großes Anliegen. Neue Persektiven eröffnen neue [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sichtweisenwechsel ist mir in meiner Arbeit bis heute ein großes Anliegen. Neue Persektiven eröffnen neue [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kippbilder: Alles hat zwei Seiten von Astrid Lukas</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/beziehung-im-21-jhd/kippbilder-alles-hat-zwei-seiten/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Astrid Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:36:27 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist doch immer wieder verblüffend, wie unser Schubladendenken funktioniert.
Wie schnell ich etwas beurteile - verurteile - oder jemanden in eine Schublade packe, ohne die Person wirklich zu kennen. Durch diesen Artikel ist mir das wieder richtig deutlich geworden. Also habe ich meine Familie dazu geholt, und wir haben zusammen die Bilder betrachtet und gerätselt und drüber geredet. 
Es ist ja immer das eigene &#039;Ich&#039;, bei dem Veränderung anfängt. Ich habe mir fest vorgenommen öffter zweimal hin zu schauen. Wenn ich es vergessen sollte, schau ich mir diese Wackelbilder noch mal an. Danke für diesen Impuls</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder verblüffend, wie unser Schubladendenken funktioniert.<br />
Wie schnell ich etwas beurteile &#8211; verurteile &#8211; oder jemanden in eine Schublade packe, ohne die Person wirklich zu kennen. Durch diesen Artikel ist mir das wieder richtig deutlich geworden. Also habe ich meine Familie dazu geholt, und wir haben zusammen die Bilder betrachtet und gerätselt und drüber geredet.<br />
Es ist ja immer das eigene &#8216;Ich&#8217;, bei dem Veränderung anfängt. Ich habe mir fest vorgenommen öffter zweimal hin zu schauen. Wenn ich es vergessen sollte, schau ich mir diese Wackelbilder noch mal an. Danke für diesen Impuls</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Beziehungen im 21. Jahrhundert von Gottfried Fuchs</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/beziehung-im-21-jhd/beziehungen-im-21-jahrhundert/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Gottfried Fuchs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Christiane,

Deinem Vortrag hab` ich aufmerksam gelauscht; er hat mich aufgewühlt. Danke für Deine liebe- und verständnisvolle Art.

Ich spüre körperlich, was Du mit &quot;Traumatisierung bis in die 3. Generation&quot; beschreibst. Ein Dialog mit meinen Eltern über ihre Erfahrungen und Gefühle in der Zeit des &quot;3. Reich`s&quot; war zu ihren Lebzeiten nicht möglich. Sie sprachen nie darüber, und auch ich war damals nicht bereit dazu. Doch lange Jahre nach ihrem Tod war ich &quot;bereit&quot;, bin auf sie gefühlsmäßig zugegangen,- und wurde &quot;belohnt&quot; mit dem Auftauchen eines handschriftlichen Buches, indem sie - auf über 100 Seiten - ihre tiefsten Gedanken und Gefühle, ihren Schmerz und ihr Leid, ihre Verzweiflung und Hoffnung - und ihre Liebe unter extremsten Bedingungen (Bombenangriffe, Todesangst, Hunger, Gefangenschaft, Trennung, Schikanen,...) aufgeschrieben,- sich von der Seele geschrieben haben.

Es war der Schlüssel zur Versöhnung. Und ich habe weitergesucht, und ich wurde weiter belohnt mit noch sehr vielen Einzelheiten aus ihrem Leben, Vaters  Gefangenschaft in Russland, ja bis zurück in ihre Kindheit...

Ein Wunder-?! Ja und nein. Ja, weil es eine Entwicklung in Gang setzte, die ich mir immer gewünscht hatte,- mir gleichzeitig aber einfach nicht vorstellen konnte. Nein, weil es letzlich nur einer sehr realen Natur-Gesetzmäßigkeit folgt: Alles ist möglich, wenn ich es wirklich will,- wenn ich dazu bereit bin, bedingungslos, ohne Wenn und Aber.

Und es hat mich förmlich hingezogen zu der umstrittenen &quot;Wehrmachtsausstellung&quot;, zuletzt auch der Ausstellung &quot;Fremde im Visier&quot; im Münchener Stadtmuseum, in der jahrzehntelang verschollene Fotoalben ehemaliger Wehrmachtssoldaten gezeigt werden. Die den Krieg aus ganz persönlicher, ja, &quot;privater&quot; Perspektive zeigt...

Sehr bewegend und erschütternd, das alles...beinah unglaublich: Es existieren Foto`s  aus russischen Gefangenenlagern...Im Gästebuch las ich von einer Besucherin, dass sie &quot;...auf jedem Bild ihren Vater sucht...&quot;. Mit genau diesem Gefühl bin ich auch hingegangen. Und ich habe den Schmerz, die Verzweiflng, die Hoffnungslosigkeit körperlich gespürt...

Beklemmend eindringlich wird sozusagen der Nährboden für diese Entwicklung in dem faszinierend einfach, ja karg inszenierten Film &quot;Das weisse Band&quot; gezeigt. Wahrlich große Kunst: Mit einfachsten Mitteln auf den Punkt kommen,- ja, den Zuschauer emotional richtiggehend in die Geschichte hinein&quot;zwingen&quot; - da wird Hintergrundmusik und wortreicher Dialog überflüssig - nein: störend.

Alles das hat mir geholfen, mein Mitgefühl,- mich selbst- wieder spüren zu können. Das tut so saugut, und ich bin dafür einfach nur dankbar.

&quot;Zukunft braucht Herkunft&quot;... Ja, liebe Christiane, das stimmt. Ich muss meine Geschichte kennen, begreifen und verstehen, um mich entwickeln zu können...

Ich umarme Dich.
Gottfried</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christiane,</p>
<p>Deinem Vortrag hab` ich aufmerksam gelauscht; er hat mich aufgewühlt. Danke für Deine liebe- und verständnisvolle Art.</p>
<p>Ich spüre körperlich, was Du mit &#8220;Traumatisierung bis in die 3. Generation&#8221; beschreibst. Ein Dialog mit meinen Eltern über ihre Erfahrungen und Gefühle in der Zeit des &#8220;3. Reich`s&#8221; war zu ihren Lebzeiten nicht möglich. Sie sprachen nie darüber, und auch ich war damals nicht bereit dazu. Doch lange Jahre nach ihrem Tod war ich &#8220;bereit&#8221;, bin auf sie gefühlsmäßig zugegangen,- und wurde &#8220;belohnt&#8221; mit dem Auftauchen eines handschriftlichen Buches, indem sie &#8211; auf über 100 Seiten &#8211; ihre tiefsten Gedanken und Gefühle, ihren Schmerz und ihr Leid, ihre Verzweiflung und Hoffnung &#8211; und ihre Liebe unter extremsten Bedingungen (Bombenangriffe, Todesangst, Hunger, Gefangenschaft, Trennung, Schikanen,&#8230;) aufgeschrieben,- sich von der Seele geschrieben haben.</p>
<p>Es war der Schlüssel zur Versöhnung. Und ich habe weitergesucht, und ich wurde weiter belohnt mit noch sehr vielen Einzelheiten aus ihrem Leben, Vaters  Gefangenschaft in Russland, ja bis zurück in ihre Kindheit&#8230;</p>
<p>Ein Wunder-?! Ja und nein. Ja, weil es eine Entwicklung in Gang setzte, die ich mir immer gewünscht hatte,- mir gleichzeitig aber einfach nicht vorstellen konnte. Nein, weil es letzlich nur einer sehr realen Natur-Gesetzmäßigkeit folgt: Alles ist möglich, wenn ich es wirklich will,- wenn ich dazu bereit bin, bedingungslos, ohne Wenn und Aber.</p>
<p>Und es hat mich förmlich hingezogen zu der umstrittenen &#8220;Wehrmachtsausstellung&#8221;, zuletzt auch der Ausstellung &#8220;Fremde im Visier&#8221; im Münchener Stadtmuseum, in der jahrzehntelang verschollene Fotoalben ehemaliger Wehrmachtssoldaten gezeigt werden. Die den Krieg aus ganz persönlicher, ja, &#8220;privater&#8221; Perspektive zeigt&#8230;</p>
<p>Sehr bewegend und erschütternd, das alles&#8230;beinah unglaublich: Es existieren Foto`s  aus russischen Gefangenenlagern&#8230;Im Gästebuch las ich von einer Besucherin, dass sie &#8220;&#8230;auf jedem Bild ihren Vater sucht&#8230;&#8221;. Mit genau diesem Gefühl bin ich auch hingegangen. Und ich habe den Schmerz, die Verzweiflng, die Hoffnungslosigkeit körperlich gespürt&#8230;</p>
<p>Beklemmend eindringlich wird sozusagen der Nährboden für diese Entwicklung in dem faszinierend einfach, ja karg inszenierten Film &#8220;Das weisse Band&#8221; gezeigt. Wahrlich große Kunst: Mit einfachsten Mitteln auf den Punkt kommen,- ja, den Zuschauer emotional richtiggehend in die Geschichte hinein&#8221;zwingen&#8221; &#8211; da wird Hintergrundmusik und wortreicher Dialog überflüssig &#8211; nein: störend.</p>
<p>Alles das hat mir geholfen, mein Mitgefühl,- mich selbst- wieder spüren zu können. Das tut so saugut, und ich bin dafür einfach nur dankbar.</p>
<p>&#8220;Zukunft braucht Herkunft&#8221;&#8230; Ja, liebe Christiane, das stimmt. Ich muss meine Geschichte kennen, begreifen und verstehen, um mich entwickeln zu können&#8230;</p>
<p>Ich umarme Dich.<br />
Gottfried</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungen von Der Frosch im Hals &#171; Formen</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/erfahrungen/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Der Frosch im Hals &#171; Formen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:18:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eines integrativen Führungstrainings, mit Birgit-Rita Reifferscheidt und Christiane Windhausen, habe ich von einer Logik der Gefühle erfahren. Ich habe gelernt, was es bedeutet, eigene Gefühle [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eines integrativen Führungstrainings, mit Birgit-Rita Reifferscheidt und Christiane Windhausen, habe ich von einer Logik der Gefühle erfahren. Ich habe gelernt, was es bedeutet, eigene Gefühle [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mit dem Körper lernen von Hand in Hand &#171; Christiane Windhausen</title>
		<link>http://christianewindhausen.de/korpergeist/mit-dem-korper-lernen/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Hand in Hand &#171; Christiane Windhausen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eine Woche meine Schwester Andrea Danowsky in ihrer physiotherapeutischen Praxis besucht. In einem Interview hat sie mit mir danach über ihr Verständnis von einer ganzheitlichen Physitherapie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine Woche meine Schwester Andrea Danowsky in ihrer physiotherapeutischen Praxis besucht. In einem Interview hat sie mit mir danach über ihr Verständnis von einer ganzheitlichen Physitherapie [...]</p>
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